Der Verkauf von 150 000 Flaschen mit besonderem Etikett an den Erotik-Konzern Beate Uhse. Der bot den Gerstensaft allerdings nicht als Plop-Bier an, sondern als „Popp-Bier“.
Der Bügelverschluss
Das beliebte „Plop“ beim öffnen einer Bügelflasche ist aus der deutschen Bierlandschaft nicht wegzudenken. Die Flensburger Brauerei, 570,000 hl\Jahr und 160 Mitarbeiter, ist momentan dabei den Bügelverschluss neu zu erfinden. Da solch eine Entwicklung sehr kostenintensiv ist, ca. 9 Millionen Euro, ist es um so erfreulicher wenn sich das Land, in diesem Fall Schleswig Holstein, an den Entwicklungskosten beteiligt. Deshalb kommen ca. 1,5 Millionen Euro aus einem Fördertopf zur Entwicklung neuer Technologien und Techniken. Besonders kleine und mittlere Unternehmen, wie hier die Flensburger Brauerei, profitieren davon, da sie Investitionen in einer solchen höhe selten aus der Portokasse tätigen können.
Umso schöner der letzte Streich. Denn die Flensburger füllen für den Erotik-Konzern Beate Uhse das so genannte „Popp-Bier“ ab.
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